Automatisch gespeicherter Entwurf

Ein Projekt in Kooperation mit Neuer Start, Wien.

So beschreiben die Projektleiter*innen ihr Projekt:

„Jugendwerkstatt“ (geschlechterreflektierte Jugendarbeit) ist ein Projekt des Sport- und Kulturvereins „NEUER START“. Gemeinsam mit Buben* und jungen Männern* aus Wien setzen wir uns mit Themen wie Männlichkeit, Freundschaft, Liebe, Beziehungen, Gefühlen und Gewaltprävention auseinander. In mehreren partizipativen Workshops gestalten die Jugendlichen die Inhalte aktiv mit und bereiten sich gemeinsam auf eine dreitägige Jugendwerkstatt außerhalb Wiens vor. Dort reflektieren sie ihre Erfahrungen, entwickeln neue Perspektiven und produzieren eigene Videos und Social-Media-Inhalte. Diese werden anschließend veröffentlicht, um auch andere Jugendliche für Respekt, Gleichberechtigung und Gewaltfreiheit zu sensibilisieren. Das Projekt stärkt Selbstbewusstsein, soziale Kompetenzen und die aktive Mitgestaltung junger Männer*.

Wann?
Herbst 2026.

Wo?
Wien

Wer kann dabei sein?
Buben* und junge Männer* zwischen 14 und 21 Jahren aus Wien. Das Projekt richtet sich insbesondere an Jugendliche mit Flucht- oder Migrationsbiografie sowie an mehrfach benachteiligte junge Menschen und ist ausdrücklich auch offen für inter*, trans* und nicht-binäre Jugendliche.  

Bildurheberrechte: NeuerStart

Beim Bubenbeirat sind alle willkommen, die sich als Buben und junge Männer verstehen:

cis, inter* und trans Buben und junge Männer können beim Bubenbeirat dabei sein.

Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.

Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Bub*“ und „Mann*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.

Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise “Bub*/Mann*” von uns nicht verändert.