Projekte des Bubenbeirats
Laufende Projekte
Demokratieherbst @Bandari
Ein Projekt des Diakonie Flüchtlingsdienstes bei Bandari Innsbruck und Bandari Wien, Begegnungsräumen („Wohnzimmer“) für junge Männer mit Flucht- und Migrationsbiographie zwischen 15 und 25 Jahren.
Während des „Demokratieherbsts 2025“ soll während den Öffnungszeiten des Wohnzimmers gezielt ein Nachmittag pro Woche der Demokratiebildung gewidmet werden.
Hobby Heroes – Youth Leaders für eine vielfältige Burschenwelt
Ein Projekt der Hobby Lobby Niederösterreich
Im Projekt „Hobby Heroes“ übernehmen rund 10 Burschen im Alter von 13 bis 17 Jahren Verantwortung als Youth Leaders in kostenlosen Freizeitkursen der Hobby Lobby in Mödling und Wiener Neustadt.
NextGen Men
Die CoBros Academy für eine gewaltfreie Zukunft Das Projekt begleitet 40 Buben* und junge Männer* (15–20 Jahre), die Teil des WUK work.space sind – einem arbeitsweltbezogenen Bildungsangebot für Jugendliche mit erschwertem Zugang zu Ausbildung, Stabilität und positiven männlichen Vorbildern.
Käfigmann
Im Rahmen der Käfig League werden Jugendliche in einer prägenden Lebensphase zur Reflexion über Rollenbilder, Haltungen und Werte angeregt. Zwischen Juni und Dezember 2025 werden fünf Maßnahmen umgesetzt – darunter Workshops, Fragebögen, Inputs und Interviews –, die größtenteils während des Trainings in öffentlichen Käfigplätzen stattfinden. Höhepunkt ist der gemeinsam entwickelte „Act of Honor“: ein Verhaltenskodex, der Selbstverständnis und respektvolles Miteinander im sportlichen und sozialen Kontext festhält. Die Umsetzung erfolgt mit Unterstützung junger Trainer.
SPÜRmich
Projekt SPÜRmich ermöglicht Buben, sich mit Gewalt auf körperlicher und emotionaler Ebene auseinanderzusetzen. Sie erleben den Unterschied zwischen destruktiver Aggression und konstruktiver, kreativer Kraft, spüren die Grenzen ihres Körpers und reflektieren, wo Gewalt gegen sich selbst beginnt. Durch den Austausch ihrer Erfahrungen lernen sie, die Auswirkungen beider Formen bewusst wahrzunehmen.
Vergangene Projekte
Grenzen beim Dancen
@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF90aXRsZSIsInNldHRpbmdzIjp7ImJlZm9yZSI6IjxoMT4iLCJhZnRlciI6IjwvaDE+In19@
Ein Projekt in Kooperation mit Diakonie De La Tour
So beschreiben die Projektleiter*innen ihr Projekt:
Das Projekt "Grenzen beim Dancen" ist eine Awareness-Kampagne gegen Gewalt in der Clubszene. Ziel ist es, auf Grenzüberschreitungen und Gewalt im Nachtleben aufmerksam zu machen und Präventionsmöglichkeiten aufzuzeigen. Durch Breakdance-Workshops, DJ-Mix-Workshops und kreative Aktionen wie Stempelaktionen oder Spray-Painting möchten wir junge Männer* und Buben* mit Migrations- und Fluchtbiographie empowern, alternative Männlichkeitsbilder („caring masculinities“) zu leben und als „Awareness-Agents“ zu wirken. Die Aktivitäten werden partizipativ mit den Jugendlichen entwickelt und in Kooperation mit lokalen Clubs und Veranstaltern umgesetzt. Damit möchten wir ein Bewusstsein für respektvolles Verhalten schaffen und zeigen, dass Spaß und Safe Spaces koexistieren können. Unser Projekt stärkt die Teilnehmenden in ihrer Rolle als gesellschaftliche Change-Maker und fördert eine gewaltfreie und geschlechtergerechte Clubkultur.
Wann?
1.08.2024 – 31.12.2024
Wo?
Klagenfurt
Wer kann dabei sein?
Buben und junge Männer mit Migrations- oder Fluchtbiographie bzw. Personen, die sich als Männer identifizieren oder nicht-binäre Personen, zwischen 14 und ca. 27 Jahren.
ildurheberrechte: Verena Neri
Beim Bubenbeirat sind alle willkommen, die sich als Buben und junge Männer verstehen:
cis, inter* und trans Buben und junge Männer können beim Bubenbeirat dabei sein.
Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.
Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Bub*“ und „Mann*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.
Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise “Bub*/Mann*” von uns nicht verändert.
Echo Laut – BAKHTI
@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF90aXRsZSIsInNldHRpbmdzIjp7ImJlZm9yZSI6IjxoMT4iLCJhZnRlciI6IjwvaDE+In19@
Ein Projekt in Kooperation mit Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) und Bakthi
Dieses Projekt widmet sich dem Thema Gewalt und Gewaltprävention, insbesondere der Sensibilisierung und Aktivierung junger Männer als Sprachrohre gegen Gewalt auf Social Media. Im Einsatz für eine feministische und gewaltfreie Gesellschaft kann sich die Rolle von Buben und jungen Männern vielfältig gestalten. Grundlegend hierfür ist eine solidarische, empathische Haltung gegenüber den Betroffenen der Gewalt, ein Bewusstsein dafür, welche Formen Gewalt annehmen kann und wie sie gewaltvolle Strukturen in ihren Communities und Umfeldern erkennen, aber auch die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Wann?
02.09.24-30.03.25
Wo?
Wien
Wer kann dabei sein?
junge Männer zwischen 14 und 25 Jahren
Projektinhalte:
In Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Branche werden auf Social Media informative und bildende Inhalte durch Burschen und junge Männer erstellt und gestaltet. Dabei liefert das Team von Bakhti die inhaltliche Grundlage, während die Fachleute bei der Aufarbeitung und Verbreitung unterstützen. Das Projekt hat 5 Komponenten: 1) Inhaltliche Planung: Die Jugendlichen werden in Zusammenarbeit mit Pädagog*innen relevante Themen auswählen, die für junge Männer von Interesse sind, wie z.B. Geschlechterrollen, Beziehungen, emotionale Gesundheit, Gewaltprävention usw. 2) Gestaltung der Inhalte: Junge Männer werden dazu ermutigt, sich partizipativ an der Gestaltung der Inhalte zu beteiligen. 3) Kooperation mit Fachleuten: Fachleute unterstützen bei der Aufarbeitung und Optimierung der Inhalte, um sicherzustellen, dass sie für die Zielgruppe ansprechend und verständlich sind. 4) Selbstständige Auseinandersetzung: Um die Selbstständigkeit und ihr Verständnis für die behandelten Themen zu fördern. 5) Evaluation und Feedback: Regelmäßige Evaluationen und Feedbackrunden werden durchgeführt, um die Wirksamkeit des Projekts zu überprüfen und sicherzustellen, dass die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe berücksichtigt werden.
Bildurheberrechte: BAKHTI
Beim Bubenbeirat sind alle willkommen, die sich als Buben und junge Männer verstehen:
cis, inter* und trans Buben und junge Männer können beim Bubenbeirat dabei sein.
Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.
Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Bub*“ und „Mann*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.
Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise “Bub*/Mann*” von uns nicht verändert.
Build it up! – Wir bauen an neuen Männerbildern
@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF90aXRsZSIsInNldHRpbmdzIjp7ImJlZm9yZSI6IjxoMT4iLCJhZnRlciI6IjwvaDE+In19@
Ein Projekt in Kooperation mit GRAND GARAGE und INNERversum
Das Projekt
Im Projekt wird ein neues Format der geschlechtersensiblen Bubenarbeit entwickelt und als Pilotprojekt mit Jugendlichen umgesetzt. Dazu wird ein kostenloser Projekttag angeboten in der GRAND GARAGE. Der Projekttag beginnt mit einem Workshop im INNERversum, in dem sich die Jugendlichen mit ihren Gefühlen, Bedürfnissen und Haltungen rund um das Thema Männlichkeit auseinandersetzen. Den Nachmittag des Projekttags verbringen die Jugendlichen in den Werkstätten der GRAND GARAGE. Die Teilnehmer kreieren in einem kreativen Schaffensprozess eigene Werkstücke. Diese Werkstücke sind sichtbare Anker, die die Jugendlichen weiterhin an die Themen erinnern und zu einer Beschäftigung mit Fragen der Männlichkeit einladen. Die Jugendlichen entscheiden partizipativ, welche Techniken sie für die Umsetzung ihres kreativ-handwerklichen Projekts verwenden und werden von Trainer unterstützt. Die Teilnahme ist kostenlos und die Einrichtungen barrierefrei. Wenn sich der Pilotversuch bewährt, wird das Format über die Projektlaufzeit hinaus beibehalten und weiter mit Jugendlichen umgesetzt.
Wann?
Juli - April 2025
Wo?
Linz
Wer kann dabei sein?
Das Projekt richtet sich an von Benachteiligung und Ausgrenzung gefährdete junge Männer zwischen 15 und 21 Jahren.
Bildurheberrechte: GRAND GARAGE
Beim Bubenbeirat sind alle willkommen, die sich als Buben und junge Männer verstehen:
cis, inter* und trans Buben und junge Männer können beim Bubenbeirat dabei sein.
Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.
Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Bub*“ und „Mann*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.
Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise “Bub*/Mann*” von uns nicht verändert.
Bros for Change – Conscious Brothers
@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF90aXRsZSIsInNldHRpbmdzIjp7ImJlZm9yZSI6IjxoMT4iLCJhZnRlciI6IjwvaDE+In19@
Ein Projekt in Kooperation mit Conscious Brothers (Home – CoBros)
Das Projekt
‘Bros for Change’ ist ein innovatives Programm, das benachteiligte Burschen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt unterstützt. Durch gezielte Workshops und individuelles Coaching vermitteln wir soziale Kompetenzen und emotionale Intelligenz, um sie langfristig am Arbeitsmarkt zu integrieren.
Österreichweit sind 150.000 Burschen armutsgefährdet und es fehlt ihnen oft an sozialem Rückhalt und positiven Vorbildern. Ihr Leben ist häufig geprägt von einer Negativspirale aus Gewalt, Depression und Sucht.
Um diese Spirale zu durchbrechen und in eine Positivspirale umzuwandeln, verfolgen wir diesen Ansatz:
- Zertifizierte Coaches bringen umfangreiche Erfahrungen aus dem sozialen Bereich und der Privatwirtschaft mit und wissen, welche sozialen Kompetenzen benötigt werden
- Sie vermitteln Werte fürsorglicher Männlichkeit und agieren als positive Vorbilder
- Das Programm wird mit PsychologInnen entwickelt und durch eine fundierte Wirkungsmessung begleitet
Teilnehmende Burschen erkennen und ändern negative Verhaltensweisen, setzen individuelle Ziele zur Verbesserung ihrer Arbeitsfähigkeit und erhalten ein Stärkenprofil für zukünftige Bewerbungen. Unterstützende Freundschaften fördern ein stabiles Netz, auch für Krisenzeiten.
Wann?
Juli 2024- März 2025
Wo?
Wien
Wer kann dabei sein?
Burschen und junge Männer im Alter von 14 bis 27 Jahren (cis, inter* und trans Personen). Auch Burschen im Autismus- oder ADHS-Spektrum sind willkommen.
Bildurheberrechte: Conscious Brothers
Beim Bubenbeirat sind alle willkommen, die sich als Buben und junge Männer verstehen:
cis, inter* und trans Buben und junge Männer können beim Bubenbeirat dabei sein.
Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.
Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Bub*“ und „Mann*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.
Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise “Bub*/Mann*” von uns nicht verändert.
Failstunde – für eine positive Fehlerkultur
@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF90aXRsZSIsInNldHRpbmdzIjp7ImJlZm9yZSI6IjxoMT4iLCJhZnRlciI6IjwvaDE+In19@
Ein Projekt in Kooperation mit Failstunde (Home – Failstunde)
Das Projekt
Das Projekt ist eine Kooperation der Failstunde mit dem Jugendbildungszentrum Mödling im Rahmen von geschlechtergetrennten Jugendcamps. Gerade Buben und junge Männer erleben oft eine polarisierende Sozialisierung, geprägt von stereotypen Bildern von Männlichkeit in Medien und Alltag. Es braucht Mut, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, um sich dieser Einflüsse bewusst zu werden, Probleme gewaltfrei zu lösen und sich für eine geschlechtergerechte Gesellschaft einzusetzen. Buben und junge Männer können Multiplikatoren für Gleichberechtigung sein und ein gesundes Selbstverständnis entwickeln.
Das Projekt ist in 4 Schritte gegliedert: 1) Mit den Teilnehmenden wird analysiert, was es heißt, Fehler zu machen. Dabei ist die Partizipation der Buben und jungen Männer wichtig: Im Verlauf des Workshops stehen ihre Themen und was sie bewegt im Mittelpunkt. 2) Gemeinsam wird experimentiert durch spielerische Übungen. Dabei wird bewusst in einem sicheren Umfeld ein Raum für Fehler geschaffen. In diesem können die Burschen auch bewusst von stereotypisch männlichen Verhaltensweisen abweichen. In diesem Abschnitt wird mit unterschiedlichsten theaterpädagogischen Methoden gearbeitet. 3) Erfahrungen werden geteilt und gemeinsam reflektiert. 4) Die Ergebnisse werden voreinander präsentiert. Dieser Schritt bildet den abschließenden Rahmen des Workshops. Es wird gefestigt, was gelernt wurde, sowohl über Fehler wie auch den Umgang damit. Aber auch über kreative Lösungen, Selbstliebe und Empathie. Hier wird das Fehlermachen wortwörtlich gefeiert. Es wird einander applaudiert und mit viel Spaß diese neugewonnene Sicherheit und Chance wertgeschätzt und der Mut honoriert.
Wann?
Juli 2024- Juli 2025
Wo?
Mödling
Wer kann dabei sein?
Buben und junge Männer zwischen 14 und 20 Jahren, die eine Lehrstelle oder Arbeit suchen und an den Sommercamps des Jugendbildungszentrum Mödling teilnehmen. Auch inter-, trans und non-binäre Jugendliche sind willkommen.
Bildurheberrechte: Tobias Vees und Fabienne Mühlbacher
Beim Bubenbeirat sind alle willkommen, die sich als Buben und junge Männer verstehen:
cis, inter* und trans Buben und junge Männer können beim Bubenbeirat dabei sein.
Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.
Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Bub*“ und „Mann*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.
Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise “Bub*/Mann*” von uns nicht verändert.
Beim Bubenbeirat sind alle willkommen, die sich als Buben und junge Männer verstehen:
cis, inter* und trans Buben und junge Männer können beim Bubenbeirat dabei sein.
Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.
Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Bub*“ und „Mann*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.
Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise “Bub*/Mann*” von uns nicht verändert.