Projekte des Bubenbeirats

Laufende Projekte

Rap und Poetry Slam

Durch verschiedene Workshops mit Role Models werden die Jungen des JUZ Oberndorf bei Salzburg dazu angeregt, sich mit ihrer eigenen Männlichkeit und den Erwartungen der Anderen zu befassen. In einer Schreibwerkstatt sollen diese ersten Gedanken auf Papier in Form eines Raps bzw. Poetry Slams gebracht werden.

Cyclists for Equality – Blitzventil on Tour

Von Salzburg bis nach Wien – insgesamt ca. 400km war das Team der Jugendfahrradwerkstatt Blitzventil mit dem Fahrrad unterwegs. Dabei stand, neben der Erkundung des bislang noch unbekannten Österreichs, vor allem das Motto „Gleichberechtigung geht uns alle an!“ im Vordergrund.

Genderfit

Junge Männer sollen lernen, dass Diversität ein Teil unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit ist und keine Bedrohung für ihre Identität darstellt.

Wer stark sein will muss fühlen

Wir schaffen durch Workshops, Achtsamkeitsübungen und Reflexionsrunden den Raum, in dem sich die Jugendlichen mit ihren eigenen Gefühlen, ihrer Identität und Vorstellungen über Geschlechterrollen auseinandersetzen können.

DANCE.HELP.BOYS

Buben und junge Männer werden mit Hilfe von Tanz/Musik, Fantasiereisen, Entspannungstechniken, Rollenspielen und Gruppen-Beratungsgesprächen (Workshops), sowie im Bedarfsfall Einzelgesprächen darin unterstützt, sich mit der eigenen vielfältigen Identität auseinanderzusetzen und diese divers auszuleben.

Beim Bubenbeirat sind alle willkommen, die sich als Buben und junge Männer verstehen:

cis, inter* und trans Buben und junge Männer können beim Bubenbeirat dabei sein.

Was bedeutet „cis“, „inter*“ und „trans“?
Lies hier nach.

Wir verwenden das Sternchen * im Plural, weil es außerhalb von „Frau“ und „Mann“ andere Geschlechts-/Genderidentitäten gibt und wir zeigen möchten, dass wir alle Geschlechter meinen. Eine Weile haben wir das Sternchen auch bei „Bub*“ und „Mann*“ verwendet. Wir haben aber wahrgenommen, dass diese Schreibweise als diskriminierend empfunden wird. Daher haben wir uns entschieden, das * in diesem Fall nicht mehr zu verwenden.

Wir benutzen weiterhin das * im Plural des Nomens (z.B. Schüler*innen, Jugendarbeiter*innen), um nicht-binäre Identitäten sichtbar zu machen und auf die Konstruiertheit der Kategorie „Geschlecht“ hinzuweisen. In Texten, die wir von unseren Projektpartner*innen erhalten, wird die Schreibweise “Bub*/Mann*” von uns nicht verändert.